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Hamburg: Fahrgäste nach Notbremsmanöver verletzt

Hamburg: Fahrgäste nach Notbremsmanöver verletzt

Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde von der Betriebslenkung des HVV mitgeteilt, dass ein Linienbus aus bisher unbekannter Ursache ein Notbremsmanöver einleiten musste und in dessen Folge vier Fahrgäste verletzt wurden, weil sie im Bus gestürzt waren. Daraufhin wurden zunächst ein Löschfahrzeug und vier Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund vieler weiterer Notrufe, eines unklaren Meldebildes und einer zu erwartend hohen Anzahl an Verletzten und Betroffenen wurde daraufhin von den Beamten der Rettungsleitstelle mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfeleistung - Notfall - MANV10" ein weiter erhöhtes Kräfteaufgebot an Rettungsfahrzeugen, Notärzten und Führungsbeamten zur Einsatzstelle alarmiert

Vor Ort erkundete der Fahrzeugführer des ersteintreffenden Löschfahrzeugs zusammen mit den Notfallsanitätern der Feuerwehr Hamburg, dass sich vier Fahrgäste im Bus leicht verletzt hatten und somit sämtliche zusätzlich alarmierten Rettungs- und Einsatzkräfte ihren Einsatz abbrechen konnten.

Im weiteren Verlauf wurde ein Patient rettungsdienstlich versorgt und anschließend in einem Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Die übrigen drei Personen lehnten eine Beförderung in ein Krankenhaus ab und verblieben nach rettungsdienstlicher Versorgung an der Einsatzstelle. Diese wurde nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen der Polizei für weitere Ermittlungen zur Unfallursache übergeben.

Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hamburg und des Deutschen Roten Kreuz - ein Löschzug, ein Löschfahrzeug, zwei Führungsdienste (A- und B-Dienst), ein Leitenden Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Großraumrettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge, sechs Rettungswagen und ein Gerätewagen MANV im Einsatz.

Quelle Feuerwehr Hamburg / Feuerwehrpresse.biz

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