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Hamburg: Kampfmittelentschärfung am Moorburger Bogen

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Hamburg: Kampfmittelentschärfung am Moorburger Bogen

Auf einer Freifläche, neben der Raffinerie Holborn, wurde eine 500 lbs englische Fliegerbombe mit Heckaufschlagzünder innerhalb einer Wasserfläche gefunden. Der Sperr- und Warnradius ist auf 500 Meter festgelegt worden. Der Luftraum wurde bis 1000 Meter gesperrt. Evakuierungsmaßnahmen waren nicht notwendig. Die Moorburger Straße musste durch die Polizei gesperrt werden. Nachdem Taucher des Kampfmittelräumdienstes der Feuerwehr Hamburg die Bombe aus ca. 9 Meter Tiefe aus dem Wasser geborgen hatten, konnte diese hinter einem Wall entschärft werden. Dazu wurde ein sogenannter Rakentenklemmer eingesetzt. Nach Einsatz des Raketenklemmers musste das Schlagwerk entfernt und der Detonator gezogen werden. Dieser wiederum wurde vor Ort gesprengt. Nach Sprengen des Detonators war die Bombe erfolgreich entschärft und es konnten alle Maßnahmen zurück genommen werden. Eingesetzte Kräfte 15, verteilt auf: 6 Mitarbeiter Kampfmittelräumdienst, ein Führungsdienst B der BF, eine Wechselladerfahrzug mit Abrollbehälter Kampfmittelentschärfung, eine Freiwillige Feuerwehr zur Versorgung der Einsatzkräfte.

Quelle Feuerwehr Hamburg / Feuerwehrpresse.org /.biz

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