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Mönchengladbach: Evakuierungsübung – Umzug Kliniken Maria-Hilf

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Mönchengladbach: Evakuierungsübung – Umzug Kliniken Maria-Hilf

Am Samstag, den 26.05.2018 wurde der Standort Krankenhaus Maria-Hilf an der Sandradstraße aufgegeben. Alle Abteilungen wurden am Standort St. Franziskus an der Viersener Straße zusammengefasst. Demzufolge wurde heute das Gebäude an der Sandradstraße vollständig geräumt, so mussten auch alle Patienten an den Standort Viersener Straße verlegt werden.

Diese Verlegung der Patienten wurde als Katastrophenschutzübung der Stadt Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit der Kliniken Maria Hilf GmbH mit dem Schwerpunkt “Krankenhausevakuierung” durchgeführt. Unter Leitung der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach wurden mit eigenen und unterstellten Kräften ab 07:30 Uhr insgesamt 78 Patienten zum Standort St. Franziskus verlegt.

Davon waren 12 Patienten gehfähig, so dass diese mit einem Bus der NEW transportiert wurden. Weiterhin wurden 56 Patienten liegend mit Rettungs- und Krankenwagen und weitere 10 Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden mussten, mit Rettungswagen mit einer erweiterten intensivmedizinischer Ausrüstung, transportiert.

Zur rückwärtigen Führung wurde die Feuerwehreinsatzleitung im Führungs- und Lagezentrum am Stockholtweg eingerichtet. Vor Ort koordinierte eine Abschnittsleitung die operativen Maßnahmen.

Insgesamt waren 166 Einsatzkräfte im Einsatz. Diese setzten sich aus Personal und Fahrzeugen der Berufs- sowie Freiwilliger Feuerwehr, die Hilfsorganisationen sowie drei Patiententransportzüge aus den Nachbargemeinden Viersen, Krefeld und Neuss zusammen.

Quelle Stadt Mönchengladbach / Feuerwehrpresse.biz

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