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Mönchengladbach: Rauchmelder verhindert größeren Schaden

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Mönchengladbach: Rauchmelder verhindert größeren Schaden

Um 18:40 Uhr meldete ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses auf der Nordstraße der Leitstelle der Feuerwehr einen piepsenden Rauchmelder in einer Nachbarwohnung und Brandgeruch im Treppenhaus.

Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten in der Wohnung eine Rauchentwicklung fest. Ursache der Rauchentwicklung war ein brennender Topf auf dem Küchenherd. Da keiner der Anwohner des Mehrfamilienhauses Auskunft geben konnte, ob die Bewohner zu Hause sind und in der Wohnung ein bellender Hund zu hören war, wurde die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet. Der Hund hatte sich in einen rauchfreien Raum zurückgezogen und konnte in der Wohnung verbleiben. Der Topf wurde vom Küchenherd genommen und abgelöscht. Im Anschluss erfolgte die Entrauchung der Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.

Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Für die Zeit des Einsatzes kam es im Bereich der Einsatzstelle zu Verkehrsstörungen.

Durch den vorhandenen Rauchmelder konnte die Feuerwehr frühzeitig alarmiert und größerer Schaden verhindert werden.

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandamtmann Christoph Musch

Quelle: Stadt Mönchengladbach / Feuerwehrpresse.biz

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