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Rendsburg: Starker Gasgeruch erfordert Evakuierung

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Rendsburg: Starker Gasgeruch erfordert Evakuierung

Heute (23.04.2019) kam es in Neuwittenbek zu einer Großevakuierung nach Terrassenarbeiten, wovon über 100 Kinder und Erwachsene betroffen waren. In der Hauptstraße in Neuwittenbek, kam es heute nach Terrassenarbeiten zu einem Alarm für die Feuerwehren Neuwittenbek und Gettorf. Bei den Arbeiten wurde eine Gasleitung zerstört und es breitete sich starker Gasgeruch im Straßenbereich aus. Da sich im näheren Umfeld eine Schule mit integrierter Kindertagesstätte befand, wurde diese schnellstens geräumt. Die 87 Kinder, 12 Erwachsenen und 1 Hund wurden in der Sporthalle, für die Einsatzdauer, untergebracht. Ebenso wurden die in Windrichtung liegenden Häuser evakuiert und die Anwohner von der Feuerwehr betreut. Die Absperrmaßnahmen des Gasbetreibers gestalteten sich schwieriger als erwartet, da der verantwortliche Absperrhahn überasphaltiert wurde und nicht erreicht werden konnte. Somit wurde auf den Haupthahn ausgewichen und der gesamten Straße das Gas entzogen. Die defekte Gasleitung wird jetzt repariert und der entsprechende Gasschieber wieder freigelegt, das dieser in Zukunft wieder benutzt werden kann. Bis zum Gasfreimessen, was gegen 11:45 Uhr erfolgte, wurde die Hauptstraße komplett gesperrt. Anschließend durften alle Betroffenen wieder in ihre Gebäude. Die Feuerwehr war mit rund 33 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle:Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde / Feuerwehrpresse.biz

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